Gesundheit, Wellness & Thermen Blog

Fit durch's Leben


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Hüpf, Martina hüpf!

Ich hoffe ihr hattet alle ein braves Christkind dieses Jahr 🙂 Bei uns war’s wirklich schön und besinnlich. Keine Streitigkeiten und viel Harmonie, schöner geht’s nicht! Weiterlesen

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Größtes Risiko für Frauen über 30..???

RisikoFoto: jupiter-JPTR

Kürzlich habe ich wieder in Magazinen geblättert und bin über eine Studie gestolpert, die sich mit den größten Gesundheitsrisiken für Frauen über 30 beschäftigt: Weiterlesen


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Neujahrsvorsätze 2014…und führe uns nicht in Versuchung!

Neujahr

Foto: Yuri Prokopenko

…sondern erlöse uns von dem-naja, das Böse ist wohl nicht Schuld daran, dass wir uns in unseren Neujahrsvorsätzen die Latte oft viel zu hoch legen. Oft ist es das eigene „impulsive Verhalten“, das man für schuldig erklärt, wenn man wieder den Löffel nicht vom Eisbecher fernhalten konnte. Dabei ist es gerade die Selbstregulation der springende Punkt zum Erfolg: Weiterlesen


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Kraft durch Musik

Foto: oo-jel-lah

Neulich am Laufband musste ich es wieder mal feststellen: Musik hilft persönliche Hürden zu überwinden. Musik gibt Kraft und verleiht mir Flügel. Natürlich kommt es auf den „richtigen“ Beat an, auf das Tempo des Liedes und auf die Stimmung. Klassische Musik schafft diesen Effekt bei mir leider nicht – zumindest nicht, wenn es darum geht, kraftvolle Bewegungen zu machen. In der Entspannungsphase beim Pilates wiederum möchte ich die Streicher nicht mehr missen. So… und damit ich euch auch ein Bisschen Energie verschaffen kann, kommt nun eine kleine Auswahl an feiner Musik, die euch hoffentlich ebenso Kraft verleiht, wie mir. 🙂

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Sportsaison


Foto: CubaGallery

Heute wollte ich mal wieder von meiner sportlichen Seite zeigen. Aber nicht nur, weil ich heute ganz stolz auf mich bin, weil ich zum ersten Mal so richtig klettern war und ich soeben meine zweite Sportart (das Tippen mit müden Kletter-Fingern) des Tages ausübe, nein. Heute möchte ich von euch wissen, wie ihr diese wunderschöne Herbstsaison (meteorologisch gesprochen, befinden wir uns ja bereits in dieser angenehm kühlen Jahreszeit) verbringt…

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Zumba = … ???

Foto: pepijnvandenbroeke.nl

Es ist Sommer, es ist heiß und ich habe soeben den allerheißesten Sommersporttrend überhaupt entdeckt. Eine meiner Arbeitskolleginnen hat mir nämlich gestern mit leuchtenden Augen von ihrer ersten Zumbastunde erzählt. „So extrem toll, lustig und mit der mitreißendsten Musik überhaupt.“, sei es gewesen.

Das klang so verlockend, dass wir uns zu zweit in der Arbeit (ich hoffe an dieser Stelle einfach inbrünstig, dass mein Chef diesen Blog niemals lesen wird 😉 ) ganz viele Zumba Videos angeschaut haben.

Diese Videos und die Schilderungen meiner Arbeitskollegin haben mir folgendes vermittelt:

  • Zumba ist für jederman/frau! Es ist egal, wie fit man ist, oder eben nicht ist, denn mitmachen kann jeder in der Schwierigkeitsstufe die ihm/ihr beliebt.
  • Zumba ist kein reines Trainingsprogramm, sondern macht vor allem Spaß! Es geht darum, zu lateinamerikanischer, oder internationaler Up-beat Musik zu tanzen und das mit ganz viel Freude.
  • Zumba ist anstrengend, aber man merkt es kaum, weil die Musik einen so sehr mitreißt, dass man die vielen Schweißperlen an der Stirn gar nicht merkt…

Hier eines der vielen Videos, die wir uns zum Thema Zumba angeschaut haben:

Und? Was haltet ihr davon? Hat das von euch schon jemand getestet? Ich werde mich meiner Arbeitskollegin anschließen und mit ihr gemeinsam die nächste Zumbastunde besuchen, ich bin schon ganz gespannt!!! 🙂

Wer übrigens herausfinden möchte, wo überall Zumba unterrichtet wird: Hier gibt es eine Auflistung aller Zumbakurse weltweit. (Einfach das gewünschte Land, bzw. die gewünschte Ortschaft eingeben)

Schönen, sonnigen Samstag euch allen!

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Wasser marsch!

Foto: M!ichae!

Es war ein schreckliches Gefühl, als eine Freundin mit dem Finger auf mein Gesicht zeigte und sagte: „Ha! Schön, dass sich auch bei dir das Alter bemerkbar macht!“ ……….. Ich musste schlucken! „Wie gemein!“, dachte ich mir, das soll eine Freundin sein? Wer hört denn gerne, dass man alt aussieht? „Du solltest mehr Wasser trinken.“, riet sie mir außerdem. „Geh bitte…!“, dachte ich und war den restlichen Nachmittag grantig.

Zu Hause angekommen, verbrachte  ich so einige Minuten vor dem Badezimmerspiegel. Mein Mann musste laut lachen, als ich ihm von dem Vorfall mit meiner Freundin berichtete. Ich aber konnte gar nicht lachen, mein Selbstwertgefühl war im Keller, ich fühlte mich alt und hässlich.

Mittlerweile ist alles gar nicht mehr so schlimm. Ich habe mich besonnen und verstanden, dass meine Freundin nur meine Lachfalten meinen konnte, schließlich habe ich doch sonst gar keine Falten (bzw. habe ich sie systematisch ausgeblendet). 🙂

Trotz allem habe ich beschlossen, in Zukunft mehr auf meinen Wasserhaushalt zu achten – so nach dem Motto: Sicher ist sicher!

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt als Richtwert für die Zufuhr von Wasser für Erwachsene etwa 1,5 Liter pro Tag an. 7- bis 10-jährige Kinder sollten etwa 1 Liter täglich trinken. (Quelle: forum-trinkwasser.de)

Viele Menschen trinken viel zu wenig Wasser, weil sie nur dann trinken, wenn sie Durst verspüren. Problematisch daran ist, dass sich das Durstgefühl erst dann einstellt, wenn der Körper bereits zu wenig Wasser, also 0,5% seines Körpergewichts in Form von Wasser verloren hat. Das ist jedoch zu spät. Stattdessen sollte man in regelmäßigen Abstanden, über den Tag verteilt, genügend Wasser (etwa 8-12 Gläser) zu sich nehmen. Natürlich gilt auch: je mehr man schwitzt (also bei Sport oder Hitze) desto mehr sollte man trinken.

Es hat übrigens kaum Sinn, abends ganz viel zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust des vergangenen Tages auszugleichen. Damit erreicht man nur, dass man Bauchweh bekommt. Der Körper kann Wasser in großen Mengen leider nicht besonders gut aufnehmen und scheidet es wieder aus.

Besonders interessant: „Da Wasser auch Hauptbestandteil des Blutes ist, kann dieses nicht mehr richtig fließen, wenn wir zu wenig trinken. Der gesamte Körper wird schlechter versorgt, die Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Bei Flüssigkeitsmangel steigt außerdem die Gefahr von Nierensteinerkrankungen, Harnwegsinfektionen oder Verstopfungen, Haut und Schleimhäute trocknen ebenfalls aus – Viren und Bakterien haben dann ein leichteres Spiel, in den Körper zu gelangen. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass ein Wasserverlust von bereits 2 % des Körpergewichts die Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigt. Deshalb sollte man auf die Warnsignale des Körpers hören: Kopfschmerzen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Durstgefühl oder auch Appetitlosigkeit.“ (Quelle: Dagmar Reiche)

Deshalb werde ich mir diesen Sommer immer eine Wasserflasche in die Tasche packen und auch versuchen, unter Tags regelmäßig und viel Wasser zu trinken! So schnell werde ich mir bestimmt nicht mehr sagen lassen, dass ich alt aussehe! 😉

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