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Was tun gegen die Herbst-Depression?

2 Kommentare

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Foto: Taus.P/CCBY

Ein wunderschöner Herbsttag, die Abendsonne wärmt die Menschen, die nach der Arbeit aus den Büros strömen, man unterhält sich mit dem Kollegen bevor man in den Zug nach Hause steigt. Und doch ist irgendetwas komisch, nicht so wie bisher. Die Stimmung ist gedrückt, Gedanken wirren im Kopf herum und man fühlt sich ungewohnt irritiert.

Viele würden dieses Gefühl unter Überarbeitung oder „viel zu tun“ abhaken, wenn das Gefühl aber andauert, kann es auch (muss aber nicht) ein Zeichen einer Herbstdepression sein. Doch was hat das gerade mit dieser Jahreszeit zu tun?

Weinen ohne Grund, eine apathische Haltung zu den täglichen Dingen und kleine Dinge, die einen auf die Palme bringen können ein Zeichen von Herbstdepression sein. Vor meinem Burnout hatte ich Probleme, mich bei der Arbeit zu konzentrieren, meine Aufmerksamkeitsspanne nahm immer mehr ab.

Die darauf folgende Abgeschlagenheit und der Apathie wirken sich auch auf das Immunsystem, was uns empfänglicher für Krankheiten macht. Irritation kann schnell in Aggression übergehen und schlechte Laune in einen Nervenzusammenbruch.

Gottseidank kann man aber auch einiges dafür tun, dass die Stimmung wieder steigt (auch wenn sich der Flug nach Mauritius gerade im Geldbörsel nicht ausgeht):

  • Manchmal hilft einfach, sich viel mit Arbeit zu beschäftigen, viele Projekte und Erfolg lenken ab von den dunklen Gedanken.
  • Shoppen gehen und sich etwas Gutes gönnen (heisse Schoko!!) können den Trott unterbrechen und den Kopf befreien.
  • Auch ein leichter romantischer Film erheitert das Gemüt.

Prinzipiell geht es darum, sich nicht vom Weg abbringen zu lassen auch wenn die Tage finster erscheinen. Einfach weiter an sich selbst arbeiten, etwas Neues versuchen und mit den eigenen Emotionen großzügig umgehen hilft am Besten gegen dunkle Gedanken. Alles wird gut! (bestimmt!)

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2 Kommentare zu “Was tun gegen die Herbst-Depression?

  1. Ja, Burnout und Depressionen sind leider sehr häufig geworden in Deutschlands Arbeitswelt. Von vielen werden die Symptome leider nicht beachtet oder komplett unterschätzt. Über 30 Prozent aller Berufsunfähigkeiten sind mittlerweile auf psychische Erkrankungen wie Burnout und Depressionen zurückzuführen und diese Zahlen steigen jährlich. Man sollte die Symptome nicht unterschätzen und lieber ein mal mehr zum Arzt gehen, als ein mal zu wenig.

    LG, Tina

  2. Das mit dem Shoppen stimmt! Das kann ich nur bestätigen 🙂 Aber warum Herbst-Depression? Bei Winter-Deperession kann ich das verstehen..aber der Herbst kann doch schön sein. Die bunte Vielfalt an Bättern..Naja vllt sehe nur ich das so 🙂

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