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Fit durch's Leben

Basenfasten vs. Intermittierendes Fasten- ein Vergleich

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Pastinaken

Foto: Amelie

Letztes Jahr hab ich mich bereits intensiv mit dem Basenfasten in der Therme Bad Hall beschäftigt und im Herbst hab ich die 5:2 Diät ausprobiert – intermittierendes Fasten– um das es einen großen Hype gegeben hat. Meine Erfahrungen sollen euch als Anhaltspunkte für die jetzige Fastenzeit dienen und euch zu Erfolgen anspornen:

Die Fastenzeit hat letzte Woche begonnen und für mich bedeutet das den Startschuss, bis Ostern meinen Körper zu entschlacken und mir damit etwas Gutes zu tun:

Basenfasten

Das klingt vielleicht ein bisschen wie aus der „Bunte“, aber Basenfasten ist keine „coole“, trendige Diät. Das macht es aber auch um einiges leichter, die vorgenommenen Ziele zu erreichen, wie ich fand. Beim Basenfasten werden nicht wie bei Atkins etc. Kalorien gezählt und wahrscheinlich deshalb ist es mir auch leichter gefallen, das Fasten über die gesamte Länge durchzuziehen.

Trotzdem gibt es auch hier Herausforderungen: Ohne Pasta, Weizen, Bohnen und auch ohne Fisch und Milchprodukte kann es manchmal ganz schön hart sein. Kaffee und Zucker sind ebenfalls von der Karte und im Alltag mit Kindern ist das teilweise recht schwierig zu bewerkstelligen. Ich empfehle euch daher unbedingt ein paar Thermen-Fastentage zur Motivation einzuplanen, wo ihr auch fachkundig betreut werdet und entspannen könnt.

Intermittierendes Fasten

Diese Diät war gleichzeitig leicht und schwer. An Fasttagen ist es anfangs recht schwierig, sich nicht im Heißhunger einen Snack zu gönnen. Das legt sich aber mit der Zeit und das schuldfreie Gefühl an den „normalen“ Tagen trägt viel zum Wohlbefinden bei. Wenn ich mich an Fastentagen energetisch schlapp gefühlt habe, habe ich mich immer daran erinnert, dass ich am nächsten Tag essen kann, was ich will. Das hat mir immer ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert.

Wenn man aber an den Langzeiteffekt denkt, dann kann das Gewicht halten schon etwas schwierig sein, wenn man nicht ständig auf einer 30-Prozent Diät sein möchte. Hier empfehle ich, 5:2 als Ansporn zu sehen, wenn man das Gefühl hat, der Körper braucht eine Pause. Um das Gewicht zu halten ist es wohl besser, danach zusätzlich ordentlich Sport einzuplanen.

Viel Erfolg in der Fastenzeit!

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