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Fit durch's Leben

Intermittierendes Fasten: Das 5:2 Finale

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Ende

Foto: bella_horwood

Ein Monat ist vergangen, in dem ich mich nach einiger Zeit wieder entschlossen habe, es mit einer Diät zu probieren. Und skeptisch, ja das war ich anfangs sehr! Wahrlich umgedacht habe ich meine Ernährung und teilweise knochenhart war es dann schon im Laufe des Monats. Doch hatte es auch seine positiven Seiten. Ein kurzes 5:2 Resumée:

Wie ich festgestellt habe kam bei mir nach nach Einhalten der zwei Fastentage bei „normalen“Tagen , dass eine gesunde Ernährung selbstverständlicher wurde. Das Gehirn und mein Körper fühlte sich an, als würde es umgeschult werden und es machte „klick“ mit der Zeit. Man könnte denken, jetzt hol ich mir doch den Vanillekrapfen oder bei manchen eine Leberkäsesemmel, aber dann hält man mit seinem Körper inne und irgendwie hat man gar keine Lust mehr darauf und entscheidet sich stattdessen für ein Müsli oder Obst. Versteht mich nicht falsch, ich liebe noch immer meinen Schoko-Brownie zu einem Latte Macchiato, (oh jaaa)🙂 aber ich habe nicht mehr so oft Lust darauf wie sonst, sprich täglich.

Das Resultat sind immerhin dreieinhalb Kilo weniger und die Tatsache, dass mein Mann und ich jetzt öfter gemeinsam kochen und den extra Weg zum Bauernmarkt am Samstag nicht scheuen, um gutes Gemüse zu bekommen – für die Abwechslung am Teller.

Der Schlüssel ist, denke ich,  zuerst die Fastentage an den eigenen Lebensstil anzupassen. Am Freitag zum Beispiel nach der Arbeit lasse ich lieber meinem Gefühl der Befreiung seinen Lauf, dafür koche ich am Samstag separat für die Kinder und für mich, um am Sonntag wieder einen normalen Familientag zu haben. Da weiß ich, kurz danach kommt wieder ein „leichterer“ Essenstag, so hab ich die Fastentage genannt, klang mir etwas positiver.

Meine Blutwerte haben sich auch verbessert und vor allem meine Stimmung ging ab wie eine Rakete. Auch wenn man es vielleicht hier nicht merkt, ich neige dazu recht mürrisch zu werden, wenn der Herbst über das Land zieht, durch die kürzeren Tage und das Wetter, aber ich bin im Gegeteil, so energiegeladen und selten grantig. Außerdem ist mein Leben etwas zeitlich geordneter geworden. „Na hoffentlich hält das an“, würde mein Mann sagen😉

Also kurz gesagt- ich kann diese Diät nur empfehlen, wobei ich nicht länger als einen Monat dafür vorschlagen würde. Die positiven Effekte sind eher das Bewußtsein gegenüber dem Essen zu schulen als rasend schnell Gewicht zu verlieren, was finde ich eine ganz nettes Credo ist.

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