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Fit durch's Leben

Gesichtsmaske Teil 2

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Foto: caseygoodness

Ich habe ja kürzlich von der Acne Killer Gesichtsmaske aus Amerika berichtet. Nun konnte ich natürlich auch nicht widerstehen, als ich in der Drogeriehandlung meines Vertrauens eine ähnliche Gesichtsmaske gefunden habe. Diese versprach Reinigung und Entspannung für die Haut und war zudem nicht sonderlich teuer. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, dachte ich mir und klatschte mir die Maske ins Gesicht.

Nun muss ich sagen, dass sich alleine nach Öffnen der Packung schon ein super angenehmer Geruch verbreitete. Grüner Tee und Ingwer waren auf der Packung aufgemalt und so roch es dann auch bei mir zu Hause. Sehr nett. Und dann quetschte ich den Inhalt aus seiner Verpackung und ich war verwundert über die flüssige Konsistenz.

Das ist mir beinahe aus den Händen geronnen, so flüssig war das. Gut, nicht so schlimm wie Wasser, aber doch mehr als ich angenommen hatte, denn immerhin sollte sich die Maske ja verfestigen und da bin ich irgendwie von einer festeren Konsistenz ausgegangen… Jedenfalls war es eher so in Richtung Honig, was aber auch ganz lustig war.

Dann habe ich mal aufgetragen, was das Zeug hielt. Ich habe mich bemüht, abgesehen von Augen und Mund alles gut abzudecken, was mir auch ganz gut gelungen ist. Danach hieß es warten. Auf der Packung stand, ich solle mich entspannen und das habe ich mit einem guten Buch auch gemacht. 20 Minuten hatte ich Zeit – der Wecker war schon gestellt.

Während ich also auf das Fest-Werden der Gesichtsmaske wartete, habe ich gemerkt, wie sich mein Gesicht irgendwie ganz lustig anfühlt. Da hat es angefangen ein bisschen zu spannen, aber nicht unangenehm, sondern nur so ein bisschen. So, dass sich das Gesicht mit der Zeit immer unbeweglicher angefühlt hat. „So muss sich wohl Botox anfühlen.“, dachte ich mir kurz. Ich wollte schon heftig zu lachen beginnen, oder meine Wangen arg bewegen, aber dann wollte ich mir auch nicht das tolle Gesichts-Masken-Ergebnis vertun und hab es lieber doch gelassen.

Nach 20 Minuten habe ich dann getraut, die Maske zu berühren und siehe da, sie war trocken und bereit, von der Haut abgezogen zu werden. Und das habe ich dann auch gemacht. Ganz langsam und vorsichtig. Das hat Spaß gemacht und war auch bei weitem nicht so unangenehm, wie ich es vermutet hatte.

Und das Ergebnis… hmmm… ja, also die Haut hat sich schon etwas frischer angefühlt, aber jetzt die große Hautunreinheiten-Orgie auf der Maske selbst habe ich nicht entdeckt. Dafür war das ganze Prozedere an sich recht angenehm und ich bin mir sicher, dass meine Haut nicht darunter gelitten hat. Weicher hat sich meine Haut angefühlt und mein Mann hat auch behauptet, dass ich irgendwie so gestrahlt habe. Nett, oder?😀

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