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Basenfasten: Die mildere Form des Fastens

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Foto: libraryman

Ostern naht und die Fastenzeit neigt sich bald ihrem Ende zu. Wer sich bis jetzt noch nicht motivieren konnte, ein strenges Fasten abzuhalten und für eine kurze Zeit nichts zu essen, kann sich ja vielleicht mit dem Basenfasten anfreunden. Diese Form des Fastens wird nämlich gerne auch als die mildere Form des Fastens bezeichnet, denn hier darf gegessen werden. Zugegebenermaßen muss hier zwar auch auf die Lieblings-Süßigkeiten verzichtet werden, aber hungrig muss man nicht zu Bett gehen und tut dabei seinem Körper trotzdem etwas Gutes.

Wer sich dem Basenfasten widmet, sollte auch hier zuerst einen Arzt konsultieren, um eventuelle medizinische Bedenken aus dem Weg zu räumen. Ich kann das Heilfasten im Eurothermen Resort in Bad Hall empfehlen. Hier wird man zu Beginn untersucht und anschließend sanft an das Fasten herangeführt. Unterstützt wird das Basenfasten mit Massagen, Leberwickel, einem Fasten-Coach, ein Basenbad, Vorträge, sowie diverse Freizeit- und Entspannungsangebote.

Vegetarier kommen beim Basenfasten gänzlich auf ihre Kosten, denn die Kost besteht einzig aus Obst, Gemüse, Kartoffel, Kräuter, etc. – kurz: all jenen Nahrungsmitteln die keinerlei, bzw. kaum säurebildende Funktion beinhalten.

Die kaliumreiche Kartoffelkost hilft beispielsweise beim Entwässern und stabilisiert den Kalium-Natrium-Haushalt. Gemüse- und Reisgerichte helfen den Nieren Giftstoffe auszuscheiden und beeinflussen eine Reihe von Körperfunktionen positiv, beispielsweise den Blutdruck zu senken. Obst als wässriges Lebensmittel führt dem Körper Wasser in seiner wertvollsten Form zu und sorgt überdies für reichlich Vitamine. (Quelle: www.eurothermen.at)

Wie auch im normalen Leben, aber bei jeder Art des Fastens ganz speziell, ist es wichtig, dass täglich 2,5 bis 3 Liter Wasser, oder verdünnte Kräutertees getrunken werden, um den Körper durchgehend mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Die Lymphe werden gut durchspült und der Körper entlastet.

Die positiven Effekte des Basenfastens umfassen unter anderem eine Normalisierung des Säure-Basen-Haushalts, der Hormon- und Antikörperproduktion und des gesamten Stoffwechsel sowie eine Stärkung des Immunsystems. Der Verlust einiger Kilos scheint beinahe als positiver Nebeneffekt.

Und hier noch ein Rezept für eine Basische Mahlzeit:

Basischer Brokkoli gedünstet

Zutaten:

  • 500 g Brokkoli
  • 1/8 L Gemüsebrühe (ohne Hefe)
  • 3 EL Sahne
  • 3 EL frische Kräuter (Estragon, Schnittlauch, Zitronenmelisse)
  • 2-3 EL Kokosöl

Zubereitung:

Brokkolistiele putzen und in Scheiben schneiden, in BIO Kokosöl andünsten. Brokkoliröschen und Gemüsebrühe dazugeben, in ca. 13 Min fertig garen – mit Sahne, frischen Kräutern abschmecken (eventl. etwas Muskat u. gepresstem Knoblauch) zu Vollkornnudeln, Kartoffeln oder Püree servieren

(Quelle: zentrum-der-gesundheit.de)

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