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Fit durch's Leben

Fitness im Bett

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Foto: WWW_Eqal

So oft habe ich es mir vorgenommen und dann doch nicht geschafft: Morgensport. Wenn der Wecker läutet, ziehe ich mir die Decke über den Kopf und verschiebe meine guten Vorsätze auf den nächsten Tag, weil ich noch nicht aus dem Bett aufstehen möchte. Es ist ja auch wirklich zu gemütlich… Seit kurzem habe ich jedoch keine Ausrede mehr, denn Morgensport kann auch im Bett betrieben werden und NEIN, ich meine nicht das, was ihr vielleicht denkt. Ich meine, Fitness-Übungen!🙂

Nur weil das Bett so wahnsinnig bequem ist, heißt das nicht, dass man darin nicht auch schweißtreibende und effektive sportliche Übungen treiben kann, die das persönliche Fitness Level positiv beeinflussen können. Die weiche Oberfläche kann dies teilweise sogar unterstützen, ähnlich wie bei den Balance-Bällen im Fitness Center.

Jay Cardiello hat auf der Webseite shape.com einen Übungs-Ablauf beschrieben, den ich gerne mit euch teilen möchte. Jede einzelne Übung sollte jeweils 30-60 Sekunden (je nach Kondition) ausgeführt werden. Zwischen den Übungen gibt es keine Pause. Die Übungsabfolge kann 1-3 Mal wiederholt werden. Wenn jemand mehr Kraft hat, kann man sie gerne auch öfter ausüben.

Die Übungen

1. Planks: Die Unterarme und Zehenspitzen werden in die Matratze gepresst, während sich der restliche ähnlich wie in der Liegestütz-Position in der Luft befindet. Der Körper bleibt gerade, die Bauchmuskeln sind angespannt, der Kopf bleibt entspannt. Diese Position sollte so lange wie möglich gehalten werden.

2. Liegestütze: Diese sind entweder auf Zehenspitzen und Händen, oder auf den Knien (die leichtere Variante) auszuüben. Im Gegensatz zu Liegestützen am Boden, wird hier die Balance geübt und der gesamte Rumpf trainiert.

3. Table Tops: Man beginnt sitzend im Bett, mit ausgestreckten Beinen und die Arme auf der Seite liegend. Nun werden die Knie gebeugt und die Fußflächen werden auf das Bett gestellt. Beide Hände und Füße sollten am Bett aufliegen und in gegensätzliche Richtungen voneinander zeigen, während die Hüfte nun in einer sanften Bewegung Richtung Decke gehoben wird, bis sie auf der selben höhe ist, wie der restliche Körper. Man befindet sich nun in einer Position, die der Form eines Tisches ähnelt (so wie auf dem Foto, außer dass beide Füße auf der Matratze bleiben). Diese Position sollte so lange wie möglich gehalten werden.

Foto: www.shape.com

5. High Fives: Nachdem die Table Tops geschafft sind, kommt nun das große Finale. Dazu begibt man sich wieder in die Table Top/Tisch Position und hebt eine Hand Richtung Decke, so dass man nur noch mit drei Punkten die Matratze berührt. Die Hände werden abgewechselt und sobald die Minute um ist, ist die erste Runde auch schon geschafft.🙂

DAS ist ein super Start in den Tag!!!🙂

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