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Fit durch's Leben

Wellness und Lebenseinstellung

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Foto: marcelo.photoshop

Wellness hat nicht immer etwas damit zu tun, was man isst, oder welche Massage man sich gönnt. Wellness ist in meinen Augen auch eine Einstellungs-Sache. Im neuen Jahr haben viele Menschen in meiner unmittelbaren Umgebung neue Entscheidungen getroffen, die für sie eine Lebensveränderung hervorrufen. Sei es eine Rauch-Entwöhnung, mehr Zeit mit der Familie verbringen, oder ein Neustart im Allgemeinen.

Ich mag den Jahreswechsel. Er bringt Menschen dazu, über das vergangene Jahr zu reflektieren. Das mag zwar manchmal auch sentimental sein, im Grunde aber denke ich persönlich mehr darüber nach: Wo bin ich? Wie bin ich? Wo und wie möchte ich sein und wie kann ich das erreichen?

Sich Ziele zu setzen ist nur gesund. Dazu gehört aber auch die „passende“ Lebenseinstellung. Ich bin davon überzeugt, dass eine positive Lebenseinstellung dabei hilft, diese Ziele zu erreichen. In der aktuellen Ausgabe des Wellness Magazins etwa wird von den Ersten 3 Basis-Schritten zu einer „problemlosen“ Lebenseinstellung gesprochen, die man dazu ausprobieren könnte.

Ich finde, dass dabei einige interessante und wichtige Punkte angesprochen werden, die ich deswegen auch gleich wiedergeben möchte.

  • Machen Sie genau IHRES!

Ganz nach dem Motto „Was man gerne macht, macht man gut.“ sollte man sich darüber im Klaren werden, was einem gefällt und was einem Spaß macht. Wer täglich eine Job ausübt, der eigentlich keinen Spaß macht, wird auf Dauer nicht glücklich werden und eher die Jahre zur Pension zählen, anstatt motiviert in den Tag zu starten. Im Job die Erfüllung zu finden klingt vielleicht ein Bisschen übertrieben, ist für einige jedoch eine große Priorität im Leben. Wir verbringen einen Großteil unseres Lebens in der Arbeit, deswegen sollte diesem Teil auch dementsprechend Beachtung geschenkt werden.

  • Leben Sie groß- statt kleinmütig!

Wer kennt das nicht: ab und zu finde ich mich mit meinen besten Freundinnen lästern wieder, denn mit den Freundinnen geht das so gut, da kann schon länger über Dieses und Jenes gelästert werden, ohne dass uns dabei langweilig wird. Aber, dass das nicht nur negative Energie verteilt, man wird dabei nicht glücklich. Es bleibt immer dieses unwohle Gefühl und irgendwie fühlt es sich einfach nicht richtig an, andere Menschen auszurichten, oder ständig darüber zu jammern, was einem da schon wieder Schlimmes passiert ist. Ich spreche hier nicht von Schicksalsschlägen, die einem widerfahren. Es geht um diese kleinen Alltags-Nörgeleien, die auf Dauer nicht in unser Leben passen. Denn Anstatt Missmut zu verbreiten, sollten wir uns lieber darauf konzentrieren, Positives auszustrahlen. Einfach mal ausprobieren – es kann Wunder wirken!🙂

  • Sehen Sie Misserfolge als Gelegenheiten zum Lernen!

Ständig bekommen wir eingetrichtert, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der nur Erfolg zählt. Tatsache ist jedoch, dass man nicht eines Tages aufwacht und von da an nur noch erfolgreich ist. Dabei geht es um einen langen Lernprozess, der eben von „Misserfolg“ geprägt ist. Man lernt am besten durch die eigenen Fehler – das ist uns allen aus Schulzeiten bekannt. Wichtig ist nun, dass wir das auch als Erwachsene akzeptieren und es nicht zu schwer nehmen, wenn wir mal scheitern. Denn auch daraus kann etwas Neues und Großartiges entstehen, wenn wir die Chance erkennen.

 

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