Gesundheit, Wellness & Thermen Blog

Fit durch's Leben

Wellness wurde gar nicht von uns erfunden

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Foto: Stuck in Customs

Habt ihr schon mal ein Tier mit Burn-Out Syndrom gesehen? Oder einen Papageien, der vor lauter Migräne sein eigenes Gezwitschere nicht mehr ertragen konnte? Wenn hier jemand mit „Ja!“ antworten kann, dann handelt es sich bestimmt um Tiere, die nicht in der freien Natur leben, sondern die vom Menschen entweder schlecht behandelt wurden, oder die auch Opfer unserer Zivilisationskrankheiten wurden. Stress & Co gibt es nämlich im Tierreich nur als reinen Überlebens-Instinkt, nicht aber, weil der Affe einen zu vollen Terminkalender hat, ihn der Chef nervt und die kleinen Baby-Äffchen auf der Nase herumtanzen. Und das hat nicht alleine den Grund, dass es sich hier um ein Tier handelt, sondern weil diese eben wissen, wie sie leben sollen.

Das beginnt schon bei der Ernährung. Während der Mensch meist genau weiß, was ihm gut tut und was nicht, hält er sich oft nicht daran, sondern stopft in seinen Körper all jene „Giftstoffe“, die ihn zwar temporär glücklich machen, weil seine Lust befriedigt ist, ihn auf lange Zeit gesundheitlich großen Schaden zufügen – Stichwort Mangelernährung, Fettleibigkeit und Zuckerkrankheit!

Tiere sind fast immer in Bewegung. Und das ist auch gut so. Auch wir sollten uns eigentlich viel mehr bewegen, als wir es in der Regel tun. Statt an Bürotischen zu sitzen, täte uns ein ausgiebiger Spaziergang sehr sehr gut!

Tiere wissen auch, sich regelmäßig zu entspannen, tut gut! Sie nehmen sich ihr Nickerchen, gönnen sich ein ausgiebiges Schlammbad, oder faulenzen gemütlich in der Sonne. Uns ist das leider nicht immer möglich. Viel zu selten, wenn ihr mich fragt!

Japans kleine Schnee-Äffchen, auch Jannmakak genannt,

leben hoch in den Bergen Japans und sind die eisige Kälte eigentlich gewöhnt. Dennoch gönnen sie sich gerne ein warmes Bad in den heißen Quellen des Jigokudani-Parks in Nagano. Mit geschlossenen Augen dösen einige der Äffchen im wohligen Warm der heißen Quelle. Da sieht man es: Wellness ist keine reine Erfindung der Menschen, auch die Affen, wissen, wie man es sich gut gehen lassen und entspannen kann. (Quelle: www.spickmich.de)

Wer diesen süßen Äffchen übrigens gerne beim Baden zusehen möchte, schaut am besten mal hier vorbei. Da findet ihr eine süße Fototstrecke, die mich überhaupt zum Schreiben dieses Artikels inspiriert hat.

Übrigens: Wir können uns nicht nur von Tieren abschauen, wie man richtig wellness-t, sie haben auf uns auch ganz automatisch einen positiven Einfluss. Eine Studie des Minnesota-Stroke Instituts bewies zum Beispiel, dass Katzen das Herzinfarkt-Risiko ihrer Besitzer um ein Wesentliches verringern. Hundebesitzer wiederum werden generell seltener krank als Menschen ohne Hunde, da ihre vierbeinigen Freunde ihnen beim täglichen Stressabbau helfen und die Bewegung an der frischen Luft bekanntermaßen gut tut. (Quelle: www.bild.de)

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