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Fit durch's Leben

Weihnachtsgymnastik

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Foto: alles-schlumpf

Wir kennen es doch alle: Mitten in den Weihnachtsfeiertagen fühlen wir uns alle ein wenig… na, wie soll ich es jetzt beschreiben… wohlgenährter als sonst. Aber was soll man denn tun, wenn sich ständig Köstlichkeiten auf Tisch, Baum und und vor der Nase befinden. Ein Weihnachtskeks hier, ein Schokoladezapfen vom Baum da, Schokoladebrownies von der Schwester, Fondue zum Abendessen und als Nachspeise… richtig – Schokoladefondue! Wie soll frau das bitteschön bewältigen? Richtig, mit der richtigen Weihnachtsgymnastik – es ist schließlich doch alles zu bewältigen, auch der Weihnachtsschmaus-Marathon! 😉

Übung #1 – Den Magen vorbereiten

Man/frau stelle sich aufrecht hin, die Beine etwa hüftbreit aufgestellt und die Knie leicht gebeugt. Nun werden die Arme senkrecht nach oben gestreckt, der Kopf leicht in den Nacken gelegt und ein Stoßgebet Richtung Himmel geschickt – ständig daran denkend, dass sich der Magen auf einiges vorzubereiten hat. Der gesamte Oberkörper wird gestreckt und gedehnt, sämtliches Gewicht sollte vom Magen weg-gedacht werden, so dass sich der Magen entspannen und (hoffentlich) leicht ausdehnen kann, denn Vorsicht ist immer besser, als dann vor dem vollen Teller zu sitzen und keinen Platz mehr für all die Köstlichkeiten zu haben!!!

Übung #2 – Nach vollendeter Mahlzeit den Magen beruhigen

Sobald der Festschmaus vorbei ist, (ich weiß, der Zeitpunkt ist immer sehr schwer zu definieren, da manchmal der eine Schmaus fließend in den nächsten übergeht, aber vielleicht könnt ihr euch eine kurze Auszeit erbitten!) steht kurz vom Tisch auf, geht ein paar Schritte im Raum (noch besser wäre im Freien!) herum und bedankt euch bei eurem Magen, dass er das alles mit euch mitmacht. Vielleicht wollt ihr ihm auch ein Bisschen Wärme und ein paar Streicheleinheiten geben – denkt daran, er hat es in der Regel wirklich verdient! Einfach in kreisförmigen Bewegungen mit den Händen über den Bauch streicheln. Nicht zu heftig, ihr wollt ihn doch nicht vom Verdauen abhalten und auch nicht zu sehr aufregen. Ihr könnt euch die Handbewegungen vielleicht von werdenden Müttern abschauen!

Übung #3 – Nach dem Essen wach und aufmerksam bleiben

Die meisten spannenden Gespräche werden (zumindest in unserer Familie) erst nach dem Weihnachtsessen geführt, da währenddessen die gesamte Konzentration komplett auf dem Essen bzw. dem eventuell aufkommenden und wirklich unnötigen Futterneid liegt. „Unnötig“, weil es niemals am Essen mangelt, im Gegenteil, es bleibt immer genug für den nächsten Abend übrig. Trotzdem sind die Augen doch immer viel größer als der Magen (in der Regel weil die erste Übung unterschätzt und deshalb nicht ausgeführt wurde). Mit vollem Magen konzentriert zu bleiben ist allerdings keine Leichtigkeit und wenn dann so Themen wie „Pensionsvorsorge“, „Gartengestaltung“ und „Verdauungsprobleme“ aufkommen, fallen mir sehr gerne die Augen zu.

Für euch mag das nicht besonders verwunderlich klingen, aber erklärt das mal den eigenen Verwandten, die sich stundenlang über diese Themen auslassen können. Solltet auch ihr von einer ähnlichen Problematik betroffen sein, empfehle ich ein regelmäßiges und immer unterschiedlich aussehendes Nicken. Das hat gleich zwei Wirkungen: Erstens, es wird sichergestellt, dass alle das Gefühl haben, man hört zu. 2) Auch der Nacken dankt es einem und man kann eventuellen Verspannungen (die bei mir vor allem beim Gesprächsthema „Kindererziehung“ aufkommen) entgegenwirken.

Und wie stehts mit euch? Habt ihr vielleicht auch ähnliche Tipps und Tricks für mich? 🙂 Ich wünsche euch allen einen schönen Start in den 26. Dezember und viele weitere tolle Festessen.

Mit einem riesigen Augenzwinkern,

Eure Martina

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