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Fit durch's Leben

Die Macht des Duftes

Ein Kommentar

Foto: BreBreee

Nur noch zwei Wochen bis Weihnachten und bis vor Kurzem war ich eigentlich noch nicht wirklich in der passenden Stimmung. Und dann begann plötzlich das große Keksbacken. Der Duft von Vanillekipferl, Lebkuchen und Zimt vermischte sich mit dem von Punsch, Glühwein und Orangentee. Die große Tanne vor dem Haus schien durch all die Düfte motiviert zu werden und wollte auch ihren Beitrag leisten und schon fühlte sich alles ganz anders an. Was jetzt noch fehlt, ist der herrliche Geruch von Schnee. Ich weiß, es klingt ein wenig absurd, aber ich finde, der hat eine ganz besondere Note. Es riecht dann ganz frisch und klar. Schnee eben. 🙂

In meinem Fall haben es all diese Gerüche geschafft, mich in vorweihnachtliche Stimmung zu versetzen. Aber Düfte können noch viel mehr. Sie können Erinnerungen in uns wecken, Assoziationen hervorrufen, uns in Gedanken in ferne Welten entführen, unsere Stimmung aufhellen, und negative Gedanken einfach vertreiben.

Wir sind in der Lage, über 10.000 verschiedene Düfte voneinander zu unterscheiden und manche erzielen spezielle Effekte und unterstützen uns zum Beispiel beim Lernen.

Forscher der Universitäten Hamburg und Lübeck fanden heraus, dass Gelerntes besser im Gedächtnis verankert wird, wenn während des Lernens und einer folgenden Tiefschlafphase Rosenduft in der Luft liegt. Positiv wie negativ beeinflussen Düfte den Schlaf bzw. die Träume, wie US-Wissenschaftler herausfanden. Kurz gesagt: Angenehme Düfte verursachen auch angenehme Träume. (Quelle: www.lifeline.de)

Folgende Düfte sollen übrigens diese Eigenschaften haben:

  • Lemongras soll bei Abgeschlagenheit helfen
  • Lavendel gegen Stress
  •  Jasmin soll das Verständnis in der Partnerschaft anregen
  •  Iris schenkt zufriedene Gedanken
  •  Rosmarin sorgt für Konzentration
  •  Rose fördert Liebe und Zuneigung
  • Pfefferminz befreit Atemwege
  • Grapefruit weckt die Lebenslust
  • Vanille macht ausgeglichen
  • Fenchel beruhigt die Nerven
  • Zimt stärkt das Selbstbewusstsein
  • Veilchen stimmt optimistisch
    (Quelle: www.wellness-gesund.info)

Viele Ärzte und Therapeuten sind übrigens von der Macht des Duftes überzeugt. In der Aromatherapie werden Düfte zur Aktivierung von Selbstheilungskräften eingesetzt. Ich habe ja selbst vor kurzem eine Aromaölmassage getestet und war durch und durch begeistert.

Hier habe ich übrigens noch einen tollen Artikel gefunden, der von der Macht der Düfte gegen Depressionen und Schlaflosigkeit berichtet. Rose, Sandelholz, Bergamotte und Lavendel werden hier auf Herz und Nieren untersucht und deren Wirkstoffe aufgezählt. Ich persönlich bin ja ein riesiger Fan von Lavendel und Sandelholz. Kein Wunder also, dass ich fast immer gut schlafen kann. 🙂

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Ein Kommentar zu “Die Macht des Duftes

  1. Ja, Düfte sind schon was feines, besonders im Advent! Mich erinnert der Geruch beim Keksbacken irgendwie immer an meine Kindheit 😉 Noch dazu gab es damals auch meist noch Schnee im Advent – hach, das war dann immer besonders schön! Ich stimm dir übrigens zu – Schnee hat so seinen ganz eigenen, besonderen Geruch – mag das auch total gerne 🙂

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