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Fit durch's Leben

Sechs Minuten sind zu wenig

2 Kommentare

Foto: jintaoliu

6 Minuten oder etwa 20 Mal… das ist schon etwas wenig Lachen für einen Tag findet Ihr nicht? Vor allem, wenn man den Vergleich zu unseren Kindern sieht, die täglich an die 400 Mal ihre Mundwinkel Richtung Himmel ziehen. Was ist denn da mit uns passiert? Und vor allem: Wann genau ist uns denn das Lachen vergangen?

Wenn ich im Auto, auf der Straße oder im Zug um mich blicke, muss ich zugeben, dass mir auch das eine oder andere Mal schon das Lächeln eingefroren ist. Überall nur finstere oder traurige Blicke. Ob das wohl am herannahenden Winter liegt? Dabei wäre gerade in dieser Jahreszeit das Lachen so wichtig. Immerhin kann es Wunder bewirken…

Wer viel lacht, tut sich selbst nur Gutes. Schon eine Minute Lächeln reicht aus, um die Stimmung zu heben und Glückshormone auszuschütten. Statt stimmungsaufhellender Medikamente verschreibe ich also in dieser Saison eine doppelte Portion Lachen. Auch erspart man sich mit Lachen eine Riesenportion Geld, denn angeblich wirkt Lächeln wie Lifting.

Tränensäcke verschwinden und die Haut im Gesicht wird straffer. Bei einem herzhaften Lachen wird die Muskulatur besser durchblutet, die Atmung normalisiert sich, die Kreativität wird gefördert und das Immunsystem gestärkt […] (Quelle: derstandard.at)

Und noch ein wichtiger Grund, um wieder öfter zu Lachen: Im Durchschnitt leben humorvolle Menschen um ganze fünf Jahre länger, als humorlose. Und das wahrscheinlich auch noch qualitativ hochwertiger, wer will denn schließlich ein humorloses Leben führen?

Doch was, wenn Menschen ganz einfach nicht zum Lachen ist? In einem bekannten Experiment klemmen Probanden während der Betrachtung eines Cartoons einen Bleistift zwischen ihre Zähne. Allein der Einsatz der Gesichtsmuskulatur bringt die Teilnehmer zum Grinsen. Die Wirkung des Bleistifts kommt einem stimmungsaufhellendem Medikament gleich.  (Quelle: derstandard.at)

Also… jetzt gibt es wirklich keine Ausreden mehr. Ich werde in Zukunft eine große Schachtel voll mit Bleistiften mit mir herum tragen und jedem griesgrämig dreinblickenden Menschen einen in zwischen die Zähne schieben. Gut, dass wir im Büro die großen Vorratspackungen auf Lager haben… 😆

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2 Kommentare zu “Sechs Minuten sind zu wenig

  1. Oja, sechs Minuten sind viel zu wenig. Aber ich denke ich komm oft leider auch nicht auf mehr. Werd wohl mal dringend darauf schauen das zu ändern 🙂

  2. Ach, ich bin eine „Kuddertante“, bei mir ist das sicherlich mehr 😉 An öffentlichen Orten finde ich das immer recht spannend: wenn man die Leute anlächelt, lächeln sie oft zurück – auch wenn sie vorher böse oder gelangweilt dreingeschaut haben! Und an Kindern können wir uns sowieso ein Beispiel nehmen. Hab auch mal gehört, dass man einfach 2-3 mal am Tag in den Spiegel lächeln sollte. Soll gut für’s Selbstbild sein 🙂

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