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Fit durch's Leben

Heißes Yoga

2 Kommentare

Foto: Peter Bowers

Heute hat mir eine Freundin ein e-Mail geschrieben: „Und morgen geht’s wieder ab zum Bikram Yoga. Es wird heeeiiißßß!“ Hmmmm??? Bikram Yoga? Noch nie gehört, da muss ich wohl ein Bisschen nachforschen! 🙂

Der Name Bikram Yoga stammt von dessen „Erfinder“, dem indischen Yogameister Bikram Choudhury, der auch das gleichname Buch verfasst hat. Was das Bikram Yoga von anderen Yoga Arten unterscheidet ist zuerst mal die große Hitze unter dieser die Übungen ausgeführt werden. Bei 38 Grad Lufttemperatur und ca. 40% Luftfeuchtigkeiten werden 24 Hatha-Yoga-Übungen (Asanas) und zwei Atemübungen (Pranayama) ausgeübt.

Ich glaube, jeder der bereits einmal einen Fitnessraum betreten hat, indem zuvor eine anstrengende Einheit abgehalten und die Luft dementsprechend stickig ist, kann sich in etwa vorstellen, wie „angenehm“ das heiße Yoga wohl ist. Warum also sollte man sich das extra antun und bei extrem unangenehmen Bedingungen schwitzen? Ganz einfach: Weil die Hitze

eine ebenso effektive wie schonende Muskel- und Sehnenarbeit ermöglicht und die Entgiftung des Körpers fördert. (Quelle: www.yogaguide.at)

Dieses Sauna-Yoga, wie ich es mittlerweile liebevoll zu nennen pflege, ist

ein sportliches, forderndes Yoga und soll die physische Körperkraft, Flexibilität und Balance verbessern und durch Schwitzen den Körper entgiften. (Quelle: www.yogaguide.at)

Also klingen tut es schon sehr interessant, vielleicht wäre das ja was für die kalten Monate des Jahres…? 🙂

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2 Kommentare zu “Heißes Yoga

  1. Gucke mal, ich habe auch noch einen Yoga-Link für dich:
    http://amazingezone.com/motivation/anti-gravity-yoga/
    Lieben Gruß von mir.

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