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Wetter vs. Gesundheit

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Foto: kim in korea

 

Heute 36 Grad in der sengenden Hitze, morgen Sturm und Temperatursturz auf 19°… na wenn das nicht das „ideale“ Wetter für Migräne-Patienten ist… Ich gehöre ja eigentlich nicht wirklich zu den Wetterfühligen, aber hin und wieder da erwischt es auch mich mit starken Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, oder Schwindelgefühl („Danke“, niederer Blutdruck!)

Hat das alles aber nun wirklich mit dem Wetter zu tun, oder liegt das doch an etwas anderem? Kann man denn gegen Wetterfühligkeit überhaupt etwas tun? Ich habe ein wenig recherchiert und versucht, das Best-Of hier für euch aufzubereiten… 🙂

Bei meiner Recherche zum Thema Wetterfühligkeit bin ich auf folgende Kernaussage gestoßen: 

Wetterfühligkeit ist weder ein Hirngespinst noch eine Krankheit im medizinischen Sinn, sondern ein Anzeichen dafür, dass der Mensch Probleme mit dem Organismus hat. (Quelle: www.webheimat.at)

Prinzipiell ist es eben so, dass jene Menschen starke Probleme mit Wetterumschwüngen haben, deren Organismus von Haus aus Schwachstellen aufweist. Das heißt, jene Menschen, die zum Beispiel unter

  • zu hohem, oder zu niederem Blutdruck leiden,
  • gerade eine Operation hinter sich haben,
  • zu hohem Stress ausgesetzt sind,
  • an Herz-Kreislauf Störungen leiden,
  • an Rheuma, Migräne oder Asthma leiden,…

Reagiert der Körper also tendenziell eher stark auf das Wetter, dann wäre es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um die mögliche Ursache allen Übels zu klären. Sobald die Ursachen geklärt sind, kann man auch gezielt gegen die Wetterfühligkeit ankämpfen und den Körper „trainieren“.

Was ist zu tun bei…

  • Zu niedrigem Blutdruck? –> Die Schwindelgefühle, welche oft bei heißen Temperaturen, bzw. bei plötzlichem Temperaturanstieg zu beobachten sind, sind ein Resultat der erweiterten Venen und Arterien. Eine Massage der Kopfhaut und Akupressur kann hier Wunder wirken!
  • Zu hohem Blutdruck? –> Dieser kommt insbesondere in der kalten Jahreszeit zu tragen, wenn sich die Venen verengen und das Herz Schwerstarbeit leisten muss. Hier sollte der Körper so viel wie möglich geschont werden. Auch Entspannungsübungen wie autogenes Training und Yoga sind zu empfehlen!
  • Kopfschmerzen aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit? –> Hier empfehlen die Ärzte Melissentee, Entspannungsbäder mit Rosmarin, Baldrian oder Johanniskraut.
  • Kopfschmerzen durch Föhn?  –> Hier soll Kaffe mit Zitrone Abhilfe verschaffen.
Generell gilt: Alkohol, Stress, Nikotin und schweres Essen ist im besten Fall zu vermeiden. Der Körper lässt sich durch Wechselduschen oder Sauna auf das wechselnde Wetter trainieren. Wer sich nicht sicher ist, welches Wetter dem eigenen Körper „schadet“, der kann sich mit einem Wetter-Tagebuch helfen und darin notieren, welches Wetter welche Zustände hervorruft.  (Quelle: www.medizinauskunft.de)
Ich hoffe, diese Tipps können euch etwas weiterhelfen und ihr müsst morgen nicht Wetterfühligkeit leiden. Ich jedenfalls werde mir jetzt mit so einer Kopf-Massage-Spinne die Kopfhaut massieren! 😀
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4 Kommentare zu “Wetter vs. Gesundheit

  1. liebe martina, wetterfühloigkeit ist was blödes. ich denke, dann man mit bewegung an der frischen luft, mit strecken und dehnen und entspannung und viel wassertrinken helfen kann 😆

    liebe grüße und nen schönen sonntag, katerwolf

  2. Je älter ich werde, desto wetterfühliger bin ich.
    Das habe ich von meiner Mutter geerbt, die ich früher immer deshalb belächelt habe.

    Liebe Grüße in den restlichen Sonntag,
    Anna-Lena

  3. Also ich find das Wetter ja ganz furchtbar. Ganz heiß, dann wieder ganz kalt. Gesundheitlich merke ich nichts, aber trotzdem wär’s interessant mal wieder ein etwas konstanteres Wetter zu erfahren.

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