Gesundheit, Wellness & Thermen Blog

Fit durch's Leben

Gesundheitssport Schwimmen

12 Kommentare

Foto: ~Fussel~

Der Sommer naht und mit ihm auch die hohen Temperaturen, die das Sporteln im Freien sehr unangenehm gestalten können. Laufen oder ähnlich anstrengende Aktivitäten verschiebe ich in der warmen Jahreszeit deshalb gerne in die Abendstunden, wenn die Sonne nicht mehr so fies herunter brennt und an den Wochenenden zieht es meine Familie stets an’s und in’s Wasser. Mein Mann meint manchmal, dass ich in meinem früheren Leben wohl ein Fisch, oder ähnliches Wassertier gewesen sein müsste, denn wenn ich einmal im kühlen Nass bin, kriegt man mich da so schnell nicht mehr heraus…

Egal, ob es sich um einen Badesee, oder die Therme handelt, ich liebe Wasser. Egal ob salzig, süß oder schwefelig, es ist und bleibt mein Wohfühl-Element und heute habe ich mal nachgelesen, wie gesund das Schwimmen denn nun wirklich ist und ob ich mich danach zu recht mit einem Eis belohnen darf. 😉

Fakt ist, Schwimmen ist ein Gesundheitssport und das für jede Altersgruppe. Für Kleinkinder ist das Schwimmen so gesund, wie für Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Wenn die Schwimmbewegungen richtig ausgeführt werden, ist dieser Sport ideal als Ganzkörpertraining und Ausdauersport.

Die gesundheitlichen Vorteile dieses Breitensports sind unter anderem:

  • verbrennt Kalorien und steigert den Energieumsatz,
  • senkt das Körpergewicht,
  • senkt den Blutdruck,
  • verbessert den Fettstoffwechsel,
  • hat eine antidepressive Wirkung und
  • senkt das Erkrankungsrisiko, z.B. das Risiko für bestimmte Krebsarten.
    (Quelle: www.gesundheit.gv.at)

Das Bundesministerium für Gesundheit empfiehlt sogar täglich 30 Minuten lang zu schwimmen, um den Körper optimal zu trainieren. Dies gilt natürlich nur für geübte Schwimmer. Anfänger sollten sich zu Beginn langsam herantasten und mit etwa 5-10 Minuten beginnen und sich dabei hin und wieder am Beckenrand auszuruhen und zu verschnaufen.

Der wohl am häufigsten ausgeübte Schwimmstil ist das Brustschwimmen. Hier ist allerdings wichtig, dass der Kopf nicht ständig aus dem Wasser gestreckt wird,

da dies zu einer Überlastung der Halswirbelsäule führen kann. Richtig ist, beim Ausatmen den Kopf ins Wasser zu tauchen und den Körper zu strecken. (Quelle: www.gesundheit.gv.at)

Wie steht es eigentlich bei euch? Schwimmt ihr gerne, oder meidet ihr das Wasser? Wo schwimmt ihr am liebsten? Im Freien, oder in der Schwimmhalle?

Ich wünsche euch einen schönen Dienstag Abend! 🙂

Advertisements

12 Kommentare zu “Gesundheitssport Schwimmen

  1. Nur ich darf nicht ins Schwimmbad, Meer ist ok.
    Darum fällt das flach und Schwimmbad deswegen nicht, weil ich einen Virus hatte, der bei mir Krebs auslöste und der schwimmt auch im Wasser…ist aber nicht für jeden gefährlich.
    Sport ist schön, ich mach was anderes.

    Grüßlis ♥ Marianne

  2. die antidepressive Wirkung kann ich bestätigen. Ich finde es nur immer sehr schade, wenn ich es nicht schaffe Morgens zu schwimmen. Nachmittags ist es mir zu voll. Und im Moment nach den ersten richtig heißen Tagen dieses Sommers, finde ich es auch nicht wirklich prickelnd im Wasser zusammen mit den Hinterlassenschaften der Besucher des Vortages um die Wette schwimmen zu müssen.

    Ansonsten eignet sich ja insbesondere das Kraulschwimmen hervorragend für die Ausdauerverbesserung, ohne dabei seine Gesundheit zu gefährden, wie es ja insbesondere beim Brustschwimmen und da noch einmal ganz besonders bei falscher Ausführung der Fall ist.

    Ich persönlich habe relativ wenig Oberarmmuskulatur, deshalb bringt es für mich noch einen zusätzlichen Nutzen. Ebenso wie die Rumpfmuskulatur gut traktiert wird. Und die regulierte Atmung ins Waser, also der Kräftigung der Atemmuskulatur, hilft mir dabei konzentrierter meiner Hauptsportart nachgehen zu können: dem Laufen.

  3. Nein, ich bin überhaupt keine Wasserratte. Als ich als Kind einmal in einem Waldteich badete, hatte ich hinterher zwei Blutegel am Körper, was bei mir unglaubliches Entsetzen auslöste. Als Jugendliche trat ich einmal auf eine dicke Seegurke, die im flachen Wasser lag und später schwamm einmal ein Pulk Quallen auf mich zu. Horrorrrrr….!!! Also, wenn ich denn mal schwimmen gehe, dann höchstens in einen Pool ohne Wassertiere und auch möglichst nur dann, wenn nur wenige Leute dort sind….smile*
    LG von Rosie
    P.S. Aber völlig unsportlich bin ich natürlich nicht…

  4. Ach, ich liebe schwimmen. War heuer im Winter immer im Hallenbad, jedesmal Therme fahren zum schwimmen ist mir zu teuer, dafür genieß ich meine Thermenaufenthalte dann auch immer viel mehr 🙂

  5. Huhu Martina,
    eigentlich plansche ich lieber 😉

    Schwimmen als Sport mache ich gar nicht. Zwar schwimme ich ganz gern und mag auch das Wasser aber mir ist das im Winter z.B. viel zu umständlich, anschließend unter die Gemeinschaftsdusche, Haare fönen, nach Hause fahren….

    Da ist joggen für mich bequemer, zumal ich ja eh mit den Hunden raus muss.

    Liebe Grüße
    Katinka

  6. Huhu,
    ich schwimme ja schon gerne – wenn nur nicht die Wahl der Bademode so schwierig wäre 😉
    LG sibylle

  7. Liebe Martina,
    ganz liebe Grüße und schöne Pfingsten
    Katinka

  8. Ja, also schwimmen… Da muss ich natürlich unterscheiden. Schwimmen als Sport, wo man wirklich Bahnen zieht, sich anstrengt und Leistung bringt OOOODER Schwimmen in dem Sinne, dass man sich irgendwie gemächlich in 20 Minuten von einen Beckenrand zum anderen treiben lässt und sich danach eine Portion Pommes holt. Ich bin (wer hätte es vermutet) eher dem zweiten Ansatz zugetan. 🙂

    So im sportlichen Sinne ist mir das ganze 1. zu aufwändig (ins Schwimmbad fahren, Ticket kaufen, ausziehen, duschen, schwimmen, duschen, anziehen, Haare föhnen, heimfahren…) und 2. hab ich da nicht das Gefühl wirklich was zu machen, obwohl ich mich richtig anstrengen muss um nicht unterzugehen. Etwas paradox, aber is so. 🙂 Vielleicht, weil man nicht merkt, dass man schwitzt oder so.

    Nee nee, nicht mein Ding. 🙂

  9. Liebe Martina,
    ich schwimme auch sehr gerne – allerdings mag ich kein Chlorwasser, und da haben wir schon ein Problem. Und wann bin ich schon mal am Mittelmeer, dass ich stundenlang im Wasser sein kann? Lach – also gehe ich mit meinen Stöcken in die Natur. Das Nordic Walking hat zumindest genauso viele positive „Nebenwirkungen“ wie das Schwimmen.
    Hab ein schönes Pfingsten, ganz liebe Grüße von Dori

  10. Ich schwimme überall wie ein Fisch im Wasser. Ich liebe es einfach das Wasser um mich herum zu spüren und kann gar nicht genug davon bekommen. Als Kind war ich schon ganz verrückt danach im Wasser zu plantschen oder mich einfach nur treiben zu lassen. Herrlich!

    Viele liebe Grüße, Emily

  11. Krass, ich hatte garnicht gedacht, dass das in der Tat auch so klappt 😉

  12. Ich mag Schwimmen eigentlich total gerne, nur leider bin ich nicht so ein Freund von Hallenbäder und noch viel weniger von Freibädern im Sommer 😉 Aber bei mir in der Nähe gibt es ein ganz gutes Schwimmbad mit einem Sportbecken im Freien. Da ist Abends immer wenig los und vor allem hat man da auch Frischluft, welche ich viel lieber mag als dieses stickige Hallenbadluft. Schwimmen ist für mich aber dennoch eher ein Wintersport muss ich dir sagen.
    Denn im Sommer zücke ich mein Fahrrad aus dem Keller und dieses ersetzt mir die U-Bahn und auch größtenteils das Auto. So fahre ich täglich mit dem Rad in die Arbeit, bin morgens munterer und abends entspannter. Darüber hinaus muss man keine Gedanken an „ich sollte doch noch Sport machen“ verschwenden – denn schließlich macht man den ja fast ohnehin jeden Tag 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s